Überblick
Ich bin Deutsche und lebe seit etwa 13 Jahren in Griechenland und konnte seitdem feststellen, dass sehr viele Menschen davon träumen, nach Griechenland auszuwandern.
Man findet meine Infos, Artikel und Beiträge dazu im Internet und viele denken, oh, prima, da ist eine Deutsche, sie lebt in Griechenland, das wollen wir auch, vielleicht kann sie uns ein paar Tipps geben… So werde ich mit Emails “bombardiert”, was an sich ja nichts Schlechtes ist, denn ich habe übers Internet schon viele nette Menschen kennen gelernt und dadurch Freunde gewonnen. Leider ist es mir aber nicht möglich, alle Emails, die ich bekomme, ausführlich zu beantworten, zumal das Thema Auswandern nach Griechenland einfach nicht in einer Email abzuhandeln ist!
Da mir aber das Schreiben und Veröffentlichen im Internet sehr viel Spaß machen, habe ich mich entschlossen, diese Seite jetzt zusätzlich ins Netz zu stellen.
Ich möchte zunächst unbedingt darauf aufmerksam machen, dass jeder Mensch andere Erfahrungen macht und Erfahrenes anders bewertet, und alle meine Artikel subjektiv sind, auch wenn ich versuche, so objektiv wie möglich zu sein. Da ich aber viele Ausländer in Griechenland kenne, meine ich behaupten zu können, dass die Erfahrungen meist ähnlich sind.
Mein “Überlebenstipp”: Es ist nicht alles Gold was glänzt; es ist manchmal schwer, manchmal leichter, und man macht auch Phasen des Zweifelns durch. Besonders die ersten 2-3 Jahre waren für mich schlimm.
Man sollte nicht erwarten, das Traumland sei “besser” und das Leben dort einfacher, oder sich anmaßen, seine Probleme durch Auswandern in ein anderes Land “zurücklassen” zu können. Man sollte offen und flexibel sein, versuchen, die Menschen zu ergründen und nicht zu bewerten, sich immer dran erinnern, dass man nicht Grieche ist und vor allem (das ist die größte Falle): GRIECHENLAND NICHT MIT SEINER HEIMAT VERGLEICHEN und erwarten, dass alles genau so funktioniert! Empfehlenswert wäre es, Griechenland einfach zu nehmen, wie es ist, ohne Erwartungen.
Ich sage außerdem, es ist nicht alles bierernst zu nehmen! ![]()
Traum und Realität
Ist es nicht eine schöne Vorstellung, gemütlich in einer Taverne einen schönen griechischen Salat mit Tzatziki und Ouzo zu sich zu nehmen und mit dem freundlichen griechischen Wirt zu plaudern, während einem die Sonne aufs Haupt scheint und das Meer nur ein paar Meter entfernt zum Baden einlädt? Dass es einen richtigen Sommer gibt und nicht Dauernieselregenwetter? Wer hat denn nicht schon im Urlaub so etwas erlebt und den Gedanken verspürt, das zu seinem Alltag zu machen??
Leider hört aber bei vielen der Traum hier auf und sie sind beleidigt, wenn man sie darauf hinweist, dass der Alltag letztendlich anders aussieht. Es sei denn, man ist Rentner oder hat genügend Geld, um nicht arbeiten zu müssen.
Bevor man also diesen Schritt wagt, sollte man sich vieles überlegen. Wie sieht es mit der Arbeit aus? Wie sind die Chancen, eine Stelle zu bekommen? Wie sind die Löhne? Hat man genug Rücklagen oder ggf. eine Hintertür zu seiner Heimat offen gelassen, falls es nicht auf Anhieb klappt? Kann man auch bei 35°C (bis zu ca. 42°C) noch mit Freude “malochen”? Und das wochen-, ja monatelang? Die Kehrseite der Medaille, dass es den Sommer über nicht regnet (vor allem, wenn es im Winter auch zu wenig regnet, so dass sich keine Wasservorräte aufbauen können): es gibt manchmal akuten Wassermangel, man darf weder seinen Hauseingang waschen noch die Blumen gießen, manchmal wird einem sogar zu Hause stundenweise das Wasser abgestellt.
Ein kurzer Hinweis Arbeit: Die griechischen Löhne sind sehr niedrig (normaler Monatsgehalt ab ca. 700 Euro für einen Ganztagsjob). Es sei denn man ist Experte auf irgend einem Fachgebiet oder selbständig, ist es fast unmöglich, mit einem normalen durchschnittlichen Gehalt zu überleben, zumal die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind. Man kann sicher relativ einfach in einem Touristengebiet (und davon gibt es viele in Griechenland!) einen “Job” finden, aber sobald man etwas qualifiziertere Arbeit machen möchte, muss man dann schon viele andere Voraussetzungen erfüllen, z.B. die richtigen Papiere haben und/ oder Griechisch in Wort und Schrift beherrschen.
Griechische Sprache, schwere Sprache! Ich brauchte manchmal eine Woche, um ein Wort überhaupt nur aussprechen zu können!! Und es ist erstaunlich, aber in Griechenland sind Papiere wie Ausbildungsnachweise und Zeugnisse sehr wichtig, wenn man eine Stelle sucht! Je hochwertiger der Nachweis (am besten Diplom von der Uni) und je beeindruckender der Titel, desto einfacher wird die Stellensuche (aber Vorsicht, viele deutsche Scheine werden in Griechenland, trotz EU, nicht anerkannt, auch wenn es sogar gegen das EU-Recht verstößt). Und mal ehrlich, es mag ja eine romantische Vorstellung sein, im Sommer auf einer Insel in einer Taverne zu “jobben”, aber ist das etwas für das ganze Leben? Wie sieht es nach 10 Jahren aus? Was ist mit der Rente? Und warum sieht man dieselben Personen morgens bei der Post hinterm Schalter, abends in einer Taverne und nachts in der Bar arbeiten???
Oder: Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Mit sozialer Absicherung? Ich habe jedenfalls die deutsche Krankenversicherung sehr zu schätzen gelernt, und ich würde jedem raten, sich doppelt und dreifach abzusichern, vielleicht mit privater Auslandskrankenversicherung. Was ist zum Beispiel, wenn man auf einer Insel lebt und ernsthaft krank wird? Da ist dann nichts mit “mal eben zum Arzt gehen”. Wenn es überhaupt einen Arzt der Fachrichtung, die man gerade braucht, gibt… ganz davon abgesehen, ob dieser gut ist oder sympathisch…! Glück hat der, auf dessen Insel es zumindest ein öffentliches Krankenhaus gibt. Auf Paros gibt es das, aber wenn man etwas Ernsteres hat, muss man trotzdem nach Syros oder Athen fahren (was dann gleich eine ganze Reise ist!).
Sollte man das Glück haben, tatsächlich eine Stelle gefunden zu haben und dort auch krankenversichert worden zu sein (das ist keinesfalls selbstverständlich, auch wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist; vielerorts “müssen” die Angestellten nämlich ihre eigene Krankenversicherung von ihrem mageren Gehalt abzweigen) - was bietet diese Krankenversicherung? Nur bestimmte Ärzte kann man aufsuchen; dafür geht man in öffentliche Gebäude, ist meist 20ster oder so in einer langen Schlange in einem Flur mit nur 3 Stühlen, und man kann nicht unbedingt die beste ärztliche Behandlung erwarten. Wenn man zu einem privaten Arzt geht, der nicht “der Krankenkasse zugehörig” ist, wird man nur für’s Mund aufmachen schon einen Batzen Geld los (ca. 30 bis 50 Euro). Der Vorteil hier ist, dass man dann meist schon besser behandelt wird, aber man fragt sich schon zuweilen, wofür man eigentlich gesetzlich krankenversichert ist…
Tipps für den typischen “Tourismusjob”: es ist so gut wie unmöglich, etwas im Voraus zu finden. Es gilt also: vor Ort suchen, fragen, suchen, Beziehungen spielen lassen, fragen… ähnlich wie bei der Wohnungssuche (siehe unten). Die beste Zeit hierfür ist, wenn die Sommersaison anfängt, also ab ca. April bis Juni. Manche Bars z.B. brauchen Angestellte nur für die zwei Hochsaisonmonate - wer also z.B. einfach während der Semesterferien z.B. jobben und dabei Spaß haben will, für den ist es ideal. Nicht vergessen: reich wird man nicht. Und: es gibt *kein* Wochenende, niemals, also gar nicht erst nach der Möglichkeit schielen. Auch wird jemand schnell gefeuert, wenn er nur einmal krank ist oder unzuverlässig, denn der Ausfall einer Kraft kann für einen solchen Betrieb auch nur für einen Tag katastrophal sein. Ein ganz normales Gehalt ist hier übrigens so um die 700 Euro pro Monat, egal, ob nun für 12 Stunden oder 6 Stunden täglich; Wochenend- oder Nachtzuschläge gibt es selbstverständlich nicht (gut, gesetzlich vielleicht schon, aber die Durchsetzung gestaltet sich da wieder schwieriger…
Die “5 Minuten-Falle”Ich bin völlig unbedarft nach Griechenland gekommen und musste auf die “schwere” Art lernen, wie bestimmte Äußerungen und Verhaltensweisen zu interpretieren sind, nämlich indem ich immer wieder darauf hereingefallen bin ;-).
Das beste Beispiel sind die “fünf Minuten”. Wenn ein Grieche sagt, etwas passiere “in fünf Minuten”, meint er noch lange nicht in ca. 4-6, maximal 10 Minuten, sondern es kann alles bedeuten von “es dauert nicht lange” (= also vielleicht eine halbe Stunde…?!), “gar nicht” oder “morgen” oder “übermorgen”. Das Schwierige ist, zu ergründen, was in diesem Fall genau gemeint ist. Man achte also auch auf nonverbalen Ausdruck und bewerte, wie gut man diese Person kenne. Nur in ganz wenigen Fällen ist etwas wörtlich zu nehmen, aber es gibt Ausnahmen!
Wenn jemand sagt, etwas dauere 2-3 Tage, kann man meist davon ausgehen, dass es in etwa eine Woche oder 10 Tage dauern wird. Wenn der Klempner sagt, er kommt morgen, kann es heißen, morgen oder übermorgen oder… gar nicht… Also ist es am Besten, man stelle sich darauf ein und rege sich nicht auf, sondern sei dankbar, WENN er dann endlich kommt ;-). Und wenn man einen Klempner (oder Elektriker, oder Taxifahrer, oder, oder, oder….) gefunden hat, der zuverlässig und pünktlich ist, behandele man ihn sehr, sehr gut, damit man nie wieder einen anderen suchen muss…
Entfernungen werden meist, je nach Situation, heruntergeschraubt, d.h. ist die Entfernung z.B. 1km, sagt man “es sind nur 300 Meter”, d.h. in anderen Worten, “es ist nicht weit”, aber erwarten Sie in Gottes Namen nicht, dass es tatsächlich plusminus 300 Meter sind! (Es sei denn, derjenige ist eine der wenigen Ausnahmefälle, die alles sehr genau nehmen (wie ich, aber ich bin ja wiederum keine Griechin.) Wenn die Schwiegermutter sagt, schneide mal eine Tomate in Viertel, dann meint sie garantiert *mindestens* zwei Tomaten… also gleich den großen Teller nehmen ;-). Für eine Essensverabredung in einer Taverne mit Griechen um 21h braucht man frühestens um 22h zu erscheinen und wird wahrscheinlich immer noch der erste sein. (Keine Angst, die anderen haben nicht bereits gegessen und sind schon wieder weg…)
Ich gebe zu, ich bin immer wieder darauf reingefallen und habe mich häufig unnötig aufgeregt… Und manchmal werde ich meiner eigenen Mentalität immer noch zum Opfer ;-).
Eine Wohnung/ ein Haus findenWohnungssuche in Deutschland:
1. Man schlage die Zeitung auf;
2. Man suche aus und rufe an;
3. Man vereinbare einen Termin und schaue an!
Wohnungssuche in Griechenland (besonders auf einer Insel!):
1. Zeitung gibt es eigentlich nicht, evtl. - mit Glück - ein schwarzes Brett beim Supermarkt oder am Schulhof;
2. Man frage alle Menschen, die man kennt, in allen Supermärkten, bei der Tankstelle, usw., usf., ob die jemanden kennen, der zufällig eine Wohnung oder ein Haus zu vermieten hat;
3. Man frage immer wieder mit Nachdruck nach… (bringe sich in Erinnerung);
4. Man gehe von Haustür zu Haustür, frage vor allem die Omis und Opis, die auf ihren Veranden sitzen. Dafür muss man aber schon gut Griechisch können, da diese meist kein Englisch oder Deutsch können;
5. Man habe einen (angesehenen) Griechen zur Hand, der eine “Referenz” geben kann, sollte man tatsächlich etwas gefunden haben, das einem gefällt;
6. Man habe Geduld!!!
Besondere Hinweise:
Es gibt zwar viele Wohnungen, aber sehr viele werden für den Sommer “frei gehalten”, da sich dann an Touristen in der Hochsaison mehr Geld verdienen lässt, als wenn man die Wohnung regulär das ganze Jahr über vermietet. Das erschwert die Suche sehr. Eine Wohnung nur für den Winter (d.h. ca. Oktober bis März) hingegen zu finden ist nicht schwer. Die beste Zeit, auf einer touristischen Insel eine Wohnung zu suchen, ist entweder von September bis November oder ca. März/ April.
Für einen Wohnungs- oder Hauskauf würde ich unbedingt einen vertrauenswürdigen Makler hinzuziehen; unbedingt auch einen Anwalt hinzunehmen, um sicher zu sein, dass alles seine Richtigkeit hat.
Eine Pension kaufen, pachten, führen.Offenbar stellen sich viele Leute vor, das Leben eines “Pensionswirtes” oder einer “Pensionswirtin” sei der Traum schlechthin. Man habe immer nur glückliche Urlauber um sich, mit denen man den ganzen Tag quatschen kann, man gehe nachmittags an den Strand und sitze abends mit den Gästen in der Taverne herum…
Will heißen, dass das nicht der Realität entspricht. Schon mal überlegt, wie sich die Pension überhaupt füllt? Schon mal bemerkt, was da für eine Konkurrenz ist? Schon mal geplant, wer die Zimmer putzen soll? Wer die Gäste abholt und wieder zurück bringt (von und zum Hafen z.B.)? Wieviele Stunden man am Tag arbeiten muss? (Es ist KEIN 8-Stunden-Tag….) Wie man diese Leute bezahlt?
Andere Fragen sind z.B.: Wie das mit den Steuern funktioniert? Wo die Lizenz herkommt, wenn man legal - und das würde ich dringend raten - arbeitet? Wenn man ein Objekt kauft, sollte man sich unbedingt vorher absichern, dass eine Lizenzerteilung möglich ist, ohne die man auf keinen Fall arbeiten sollte (manchmal heißt es nämlich “Lizenzenstopp” wegen zu vieler Hotels und Pensionen!).
Will man eine Pension pachten, muss man so vorgehen wie bei der Wohnungssuche, denn sowas geht meist nur über privat und ist viel komplizierter als die Wohnungssuche. Man hört immer wieder von Objekten, die zur Verfügung stehen - oft zu Wucherpreisen, also unbedingt über die gängigen Marktpreise informiert sein -, die aber aus irgend welchen dubiosen Gründen dann nicht vergeben werden oder die vergeben wurden, obwohl niemand davon wusste. Auch hier sollte man sich vergewissern, dass alles seine Richtigkeit hat, von der Lizenz bis zum Vertrag mit dem Eigentümer, möglichst 2-3fach parallel Erkundigungen einziehen. Wenn man Hilfe bei der Vermittlung bekommen hat, kann es sein, dass der Vermittler hinterher die Hand aufhält und seinen Anteil einfordert, stellen Sie also von vornherein sicher, dass Sie keine derartigen Überraschungen erleben werden. Überlegen Sie auch unbedingt, ob sich das Pachten lohnt, und informieren Sie sich vorab über die wahrscheinlichen Unterhaltungskosten.
Hierzu habe ich einen ausführlichen Artikel geschrieben, man findet ihn bei meinen Artikeln weiter unten.
Mal ehrlich….?!
Wie würden Sie auf so eine Email reagieren?!?! (Das ist keine fiktive Email, sondern sowas bekomme ich wirklich - ich habe hier natürlich nur die Namen entfernt!)
| hallo martina wollen uns in griechenland geschäftlich und privat niederlassen haben von hernn abc deine addresse bekommen und würden uns sehr freuen über tipps bzw wenn du uns einen immo makler empfehlen kannst wäre unds schon mal geholfen mfg xyz |
Und schlussendlich:
Ich würde mich über Kommentare, Anregungen, Ergänzungen und Widerspruch freuen!
Eine besondere Empfehlung für Auswanderwillige ist diese Website:
www.gotohellas.de!
Außerdem: Ich habe zu diesem Thema mehr oder weniger aus Jux ein paar Artikel geschrieben, wer Lust hat, sich intensiver damit zu beschäftigen, findet sie hier.
Was man vorrangig in Griechenland braucht ist Geduld…. also viel Wartezeit mitbringen und gute Nerven dafür ;-).
Hier ein sehr hilfreicher Literaturtipp (Habe das Buch selbst gelesen, ist wirklich sehr gut!):
Wer warten kann, hat mehr vom Leben….
Wartezeiten sinnvoll nutzen
von John Selby
7 Kommentare
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hallo und guten tag….
auf der suche nach für mich nützlichen infos über griechenland….bin ich auf ihre seite gestossen….
sie ist schon sehr informativ und regt
zum nachdenken an.
vergeblich habe ich nach einer e mail adresse von ihnen gesucht…wahrscheinlich weil sie soviel mails mit fragen bekommen haben…
ich möchte sie auch gern etwas fragen, bezüglich selbstständigkeit in griechenland…(wirklich nur 1-2 fragen)…und würde mich freuen, wenn sie mir ihre e mail adresse senden könnten..
mfg.sylvia
hallo nochmal….
habe vergessen meine adresse zu hinterlassen..
da ich nicht genau weiss, ob sie ihnen angezeigt wird…sende ich sie auf diesem weg…
savannah65@gmx.de
vielen dank
Hallo Silvia,
unter der Rubrik “Impressum” ist selbstverständlich meine Email zu finden, und die Rubrik “Fragen” ist für genau Ihren Fall da ;-). Schreiben Sie doch Ihre Fragen einfach dort hinein als Kommentar und ich antworte dort - so haben alle was davon! Denn Sie haben Recht, ich bekomme wirklich viele Emails!
Grüße
Martina
kali mera martina. sind froh, über in-greece.de deine site gefunden zu haben. ich meine früher gelesen zu haben, dass du flieder und rhabarber liebst ? für den fall dass wir auf paros anlanden, wir haben noch so viel vor . . .
danke marion und klaus
Hallo Marion und Klaus, Danke für eure Nachricht. Ja, ihr erinnert euch richtig. Mein Flieder blüht ca. 3-4x im Jahr, Rhabarber mag es aber kalt, das klappt leider nicht. Was habt ihr denn so vor? Liebe Grüße
Martina
Hallo Martina, nach Kos, Kreta West, Kassandra (Afitos), Platanitis bei Maroneia (privat bei Vasilios), Rhodos und Santorini haben wir immer noch nicht genug von ELLAS. Niemals AI-Urlaube, immer in Kontakt mit Einwohnern. Ja, und Paros/Naxos ist noch offen und der Traum, in 100 Monaten längere Zeit zu verweilen und einen Teil unserer Renten in das griechische BIP einfliessen zu lassen. So, nu isses raus
Haben deine Paros-Historie immer so ein wenig mit verfolgt und auch mit gelitten. Freuen uns, dass du den Flieder so gut “integrieren” konntest.
Soweit in Kürze
Lieben Gruß Marion und Klaus
Hallo liebe Martina udn liebe Forumsmitglieder,
ich arbeite für eine Fernsehproduktionsfirma, die eine Tochterfirma von RTL ist. In einer von uns produzierten Sendung helfen und begleiten wir Menschen dabei, ein neues Zuhause zu finden; hauptsächlich in Deutschland, manchmal aber auch im Ausland. Gemeinsam mit einem/r Makler/in begleiten wir die jeweiligen Protagonisten mit der Kamera beim Besichtigen der Wohnungen/ Häuser. Gerne würden wir das auch in Griechenland tun und wären sehr erfreut darüber, wenn sich eine Familie/ Pärchen finden würde, die Lust hätten, bei so etwas mitzumachen.
Für weitere Informationen bin ich unter der Nummer 02233-51-6896 und unter der Mail-Adresse: dimitra.Tsiagidou@norddeichtv.de zu erreichen.
Viele herzliche Grüße,
Dimitra